Impressionen

Als Veteran der Jazz-Szene hatte der US-amerikanische Posaunist Dan Barrett in jungen Jahren mit den alten Haudegen des New Orleans Jazz zusammengespielt – Joe Darensbourg, Barney Bigard, Alton Purnell, Andy Blakeney und viele mehr. Später in New York arbeitete er neben Live-Konzerten auch als Studiomusiker für Filmmusik. Er nahm zahlreiche LPs und CDs auf (für u.a. Concord, Jump, Famous Door und Arbors). Dan spielte regelmässig im berühmten ‚Eddie Condon’s Manhattan jazz spot‘ und trat häufig mit Buck Claytons Swing Band auf. Dan war auch gefragter Solist in Benny Goodmans letzter Big Band.

Mit dem fantastischen Pianisten ROSSANO SPORTIELLO verbindet ihn eine tiefe Freundschaft, seit sich die beiden am Festival ‚Jazzascona‘ kenengelernt hatten.

Bassistin/Sängerin NICKI PARROTT stammt ursprünglich Newcastle, Australien. Nicki lernte intensiv vom Weltbassisten Ray Brown und spielte in New York jahrelang mit dem Gitarristen Les Paul.

Der subtile französische Schlagzeuger GUILLAUME NOUAUX komplettiert das Quartett. Sein einfühlsam-swingendes Spiel beflügelt jede Band; er gewann zahlreiche Preise, u.a. den “Prix Jazz Classique” der Académie du Jazz.


Dieses famos-virtuose Trio gibt dem Hot Jazz genau das zurück, was ihm verbiesterte und „in Ehren ergraute“ Studienräte und Zahnärzte gründlich ausgetrieben haben: den Spass und die Lust am Spiel fürs (und mit dem) Publikum.

Erlaubt ist und gespielt wird alles, was Spass macht. Nie gehörte Interpretationen bekannter Titel wechseln sich mit lustigen Wortbeiträgen ab. Megaphonsoli und Zauberei sind machmal eine willkommene Auflockerung.


Sydney Ellis beherrscht alle Arten von Blues und Classic Jazz und Gospel. Geboren wurde sie 1947 in Red Jacket, West Virginia, USA. Aufgewachsen in Cleveland, Ohio, USA.

Ihre Sängerinnenkarriere begann Sydney Ellis im Jahre 1991 in Los Angeles. Sie sang 1992 bis 1994 in den verschiedensten Gruppen als Frontsängerin, bevor sie ihre eigene Band gründete mit der sie in über 300 Clubs im Umkreis von Los Angeles auftrat. Seit 1995 ist sie mit ihren eigenen Musikern in Europa auf Tour.

Sydney Ellis grosse Vorliebe ist das Singen und Weltreisen. Sie hat diese unverwechselbaren Blues Eigenschaften, wobei all ihre Kompositionen von ihrer afro-amerikanischen Herkunft beeinflusst sind und somit ihren unverwechselbar eimaligen Charakter erhalten. Schliesslich entstand der „Blues„ aus einer Verknüpfung von westafrikanischen Musiktechniken, Rhythmen und über 400jährigen Traditionen.


Frank Muschalle ist in ganz Europa auf Tournee und zählt mittlerweile zu den international gefragtesten Boogie Woogie-Pianisten.

Das Trio mit Dani Gugolz (b/voc) und Peter Müller (d) gehört zu Europas führenden Formationen im Genre Blues & Boogie Woogie. Das Trio lebt und verkörpert diese Musik, blickt auf einen erfahrungsreichen Werdegang von mehr als 25 Jahren zurück – es wird grossen Wert auf stilechte Darbietung gelegt, in angenehmer, transparenter Lautstärke, mit dem Gespür für nuancenreiches Zusammenspiel der Instrumente.


Sie lieben ihre Musik und schaffen es, ihre Zuhörer im besten Sinne zu unterhalten.

Mit einer Mischung aus Soul und Rhythm & Blues rocken die fünf Hildesheimer alles – von Clubs bis zu Festivals – seit 25 Jahren sind sie weltweit unterwegs. Das Ergebnis: rund 4000 Konzerte und zahlreiche Preise, vom „German Blues Award“ bis zur Auszeichnung als eine der besten Bluesbands Europas. Besonders live gelten sie als Erlebnis – „… Ladies & Gangsters: It’s Blues Time !“


Die Down Home Percolators spielen traditionellen Blues der 1920er bis 50er Jahre – mit authentischem Sound, aber in eigenen Interpretationen, mit Respekt vor der Tradition – immer mitreissend und mit unbändiger Spielfreude.

„Erdig, pfeilgerade, mit viel Groove und ohne Schnörkel“, umschrieb es die Süddeutsche Zeitung.
Ihre zweite CD „Homebrew“ (2005) wurde mit dem Preis der Deutschen Schallplattenkritik ausgezeichnet und die aktuelle CD „And Friends“ dafür nominiert.

Der englische Tenorsaxophonist und Sänger Drew Davies, inspiriert von Swing der 1940er und R&B der 1950er-Jahre, lebt in der Gegend von Paris; der Erfolg seiner ‚Drew Davies Rhythm Combo‘ hat ihn in ganz Europa bekannt gemacht.

Nach 20 CD-Projekten und annähernd 1000 Auftritten mit den bekanntesten Künstlern aus der Szene und seiner eigenen heissen Band, will er neuerdings seinem Idol Louis Jordan frönen: LET THE GOOD TIMES ROLL !


New Orleans Jazz, Blues und Harlem Stride im Geiste der swingenden Trios der 1950er Jahre von Nat King Cole oder Oscar Peterson.

Nach seiner pianistischen Grundausbildung begann er sich im Alter von 13 Jahren intensiv mit Blues- und Boogie-Piano der 30er und 40er Jahre zu beschäftigen. Nach einer intensiven Klassik-Ausbildung wendete er sich vollständig dem Musizieren in der traditionellen Jazz-Szene zu; seine Tourneen führen ihn auf Festivals, Theaterbühnen und in Jazzclubs im gesamten deutschsprachigen Raum.

Gitarrist David Blenkhorn ist seit vielen Jahren fester Bestandteil der internationalen traditionellen Jazzszene von Sidney über Ascona bis New York. Wenn Duke Heitger, Dan Barrett oder James Morrison in Europa auf Tour gehen, dann wird Dave meistens für den Platz an der Gitarre gebucht. Seit mehr als 10 Jahren leitet er Sessions am Jazzfestival Ascona. Dave ist ein traditioneller Jazzmusiker, dessen Wurzeln ebenso wie meine im Blues verankert sind…. ein wahrer ‚Soul Brother‘.

Mit Karol Hodas am Kontrabass wird dieses Trio perfekt ergänzt: heissen bluesigen Swing, aber auch in kammermusikalischer Spielweise Songs zu spielen…. neben seinem Harmonieverständnis und Sound am Instrument ist es vor allem auch Karols Rhythmusgefühl, welches absolute Voraussetzung dafür ist, dass ein solches Trio ohne Schlagzeug gut klingt.